Archiv der Kategorie ‘Unterhaltung‘

 
 

Mars-Rover malte Penis in den Sand – Ein Planet wird rot

Ein Scherzkecks des DoFollow Social-Bookmark-Dienstes „Reddit“ hat das Foto bekannt gemacht.
Mars 2013– Der Mars-Rover der NASA-Expedition hat angeblich per Zufall das Abbild eines Penis in den roten Sand gemalt. Das Penis Mars Bild kann hier betrachtet werden: Penis Mars.

Die Mars-Mobile „Opportunity“ & „Spirit“ sind vor 9 Jahren zur Erkundung der Mars-Oberfläche losgeschickt worden. Primär-Ziel war das Finden von Wasser um damit die Möglichkeit auf Leben nachzuweisen.

Nach Angaben der NASA konnten die beiden Mars-Rover seit ihrem Eintreffen bereits mehr als 10km Mars-Terretorium erkunden, geleitet durch ein menschliches Teams auf der Erde und autonomen Hightech-Kameras, die eigenständig Fehler auf dem Mars-Land erkennen können.

Anscheinend sind einige Bewegungsroutinen der Roboter-Programmierung so konzipiert, dass der Mars-Rover zuerst einige engere Kreise ziehen muss, um das umgegebene Terrain auf Unebenheiten zu testen, bevor er eine neue Route ausfinig bestimmen kann.

Nachdem ein fantasiebegabter Nutzer des sozialen Online-Netzwerkes “Reddit” das Foto mit den doch recht seltsamen Konturen auf der Offiziellen Website der NASA fand und es öffentlich teilte, brach die Internetseite der Weltraum-Erkunder -zeitweise wegen des starken Besucherdrangs- sogar zusammen.

Der User „aggrazel“ auf Reddit kommentierte das Penis-Bild mit folgenden Worten:

„Mars Rover = 800 Millionen Dollar. Mars Rover Team = 1 Milliarde Dollar. Einen Penis auf der Oberfläche eines anderen Planeten zeichnen = unbezahlbar.

Und tatsächlich: Das Penis-Mars-Bild mit dem etwas unglücklichen Blickwinkel war auf der NASA-Seite veröffentlicht worden und scheint ein echtes Bild von der Marsoberfläche zu sein.

Es ist bisweilen nicht klar, wann genau die eigenwillige Penis-Form in den roten Sand gekritzelt wurde und welcher der beiden Marsrover dafür verantwortlich zeichnet. Das Bild scheint jedenfalls echt zu sein, denn es stammt von der Offiziellen NASA-Seite.

Die Nasa hat den Kontakt zum Rover “Spirit” im Jahr 2009 verloren, nachdem er bewegungslos im Sand stecken blieb. Unterdessen ist sein älterer Bruder, die „Opportunity“ weiterhin fahrtüchtig und bewegt sich derweilin Richtung des Endeavour-Kraters. Da vermuten die Forscher nämlich Schichtsilikate, die als ein sicheres Zeichen für Spuren von Wasser gehalten werden.

Martin O. Hamann

Der dritte Shades of Grey- Teil und der Film

Viele Liebhaber des Shades of Grey Buches warteten spannend auf das letzte Band, das mit dem Namen „Befreite Lust“ versehen wurde. Hier geht es um Herzschmerz, um die ganz großen Gefühle und natürlich auch um Sex. Bei diesem Teil steht allerdings überwiegend „Blümchensex“ auf dem Programm und somit ist dieser Teil harmlos im Gegensatz zu den vorherigen Bänden.

Ana und Christian sind gerade den Bund der Ehe eingegangen und sie begehren sich weiterhin und steigen sehr oft miteinander ins Bett. Hierbei rücken aber doch Romantik und Gefühle in den Vordergrund. Damit der letzte Teil natürlich auch so spannend bleibt, wie die vorherigen Bände, baut die Autorin James nebenbei eine Krimihandlung auf. So werden Ana und Christian von einem oder von einer Unbekannten bedroht. Am Ende scheint aber dem Familienglück des Paares nichts mehr im Wege zu stehen. Jetzt ist es auch amtlich, dass es 2013 einen Shades of Grey Film geben wird. Es wird viel spekuliert, welcher berühmte Schauspieler beziehungsweise Schauspielerin die Hauptrolle übernehmen wird. Es steht das Gerücht im Raum, dass der Harry-Potter-Star Emma Watson im Gespräch für die Rolle als Anna sein soll. Viele weltweit berühmte Stars sind heiß auf die Hauptrolle in diesem Film, doch wer es letztendlich sein wird, steht derzeit noch offen. Wir dürfen also gespannt sein, wie es sich weiterentwickelt.

Gemafreie Musik verwenden

Wenn man die aktuelle Tagespresse verfolgt, wird man feststellen, dass es immer wieder Ärger mit der GEMA gibt. Hier eine Band von Jugendlichen, da eine Kindergartengruppe, die horrende Gebühren zahlen müssen, weil sie unwissend die Songs von Künstlern in der Öffentlichkeit vorgetragen haben, die Mitglied in der GEMA sind. Doch was ist die GEMA eigentlich? Die GEMA ist die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und kümmert sich um die Urheber- und Nutzungsrechte von aktuellen Liedern. Wer öffentlich ein Lied aufführt oder vorspielt – zum Beispiel im Rahmen eines Gesangchors oder in einem Webradio – muss in der Regel Gebühren an die GEMA zahlen. Und man kann sich recht sicher sein, dass die GEMA hinter so manches kommt, denn der Zweck der Aufführung spielt keine Rolle – auch wenn es nur für ein Kinderfest gedacht ist, die Gebühren müssen gezahlt werden.

Die einzig akzeptable Alternative, wenn man keine GEMA-Gebühren zahlen möchte: Gemafreie Musik. Hierbei handelt es sich um Komponisten oder Künstler, die nicht als Mitglieder in der GEMA organisiert sind, somit können sie ihre Musik abseits der geltenden GEMA-Regeln verbreiten. Manche tun es kostenlos, andere erheben individuelle Gebühren – im Einzelfall muss man das am besten mit dem Rechteinhaber absprechen. Doch was definitiv frei verfügbar ist, ist Musik von Komponisten, die seit über 70 Jahren verstorben sind. Diese kann genutzt werden, ohne dass man sich Sorgen über Rechte machen muss, denn diese bestehen nach so langer Zeit nicht mehr. Gerade wenn es also darum geht, eine gute Hintergrundmusik für ein Video zu finden, dem seien diese Musikstücke angeraten, da klassische Musik meistens auch als Hintergrundmusik passt.

Beste Unterhaltung

Nahezu jeder scheint im Bereich der gesellschaftlichen Ereignisse schon einmal die leidvolle Erfahrung gemacht zu haben, dass es nichts Ärgerlicheres gibt, als den Umstand, dass sich Langeweile auf einer zuvor feucht- fröhlichen Party verbreitet.

Viele Gastgeber gehen daher nach einer negativen Erfahrung gerne auf Nummer Sicher und engagieren Unterhaltungskünstler bzw. eine ganze Partyband um Sorge dafür zu tragen, dass die Feierlichkeit von der ersten bis zur letzten Minute ein voller Erfolg wird. Jedoch ist hier zu bemerken, dass Dienstleister bei Weitem nicht gleich Dienstleister ist!
Viele der Anbieter haben sich auf ein bestimmtes Gebiet, wie zum Beispiel die Kinderunterhaltung oder den Auftritt einer Hochzeitsband spezialisiert und können aus diesem Grund die eine Party retten, jedoch der Niedergang einer anderen bedeuten.

Aus diesem Grund ist eine gute Planung und die Abstimmung gerade im Bereich der Feierlichkeiten von Geburtstag, Hochzeit und Co. unabdingbar. Ein kompetenter Dienstleister zeichnet sich dadurch aus, dass er zum Beispiel genaue Fragen über den Altersdurchschnitt, den Anlass des Festes und die persönlichen Vorlieben der Gäste stellt und sich somit aktiv für die individuelle Gestaltung des Abends interessiert.
Nichts scheint unerfreulicher als ein Unterhalter, der ohne Rücksicht auf die jeweilige Gesellschaft sein Standardprogramm absolviert.
Das Eingehen auf jede Feiergemeinde ist somit das A und O wenn es um den Erfolg oder den Misserfolg einer jeden Festlichkeit geht.

Die meisten Unternehmer werben für ihre Dienstleistungen über übersichtlich gestaltete Homepages, auf denen sie ihre Services eingehend -eventuell sogar mit der Bereitstellung von Videos oder Bildmaterial erörtern.
Zudem geben häufig Gästebücher und Kundenbewertungen Aufschluss über die bisherigen Tätigkeiten und Erfolge der jeweiligen Künstler und helfen potentiellen Kunden dabei, die Anbieter realistisch einzuschätzen.

Elektronische Musik in der DDR

Vielen Menschen ist es gänzlich unbekannt, dass es auch in der DDR in den 80er Jahren Eletronische-Musik gab. Die Complilation «Mandarinenträume – Electronik Escapes From The DDR 1981-1989», die vom Musikjournalisten Florian Sievers zusammengestellt worden war, zeigt die Entwicklung der zwischen 1981 und 1989 in der DDR auf dem staatlichen Amiga-Label veröffentlichten eletronischen Musik.

Am 26. August 1978 ist ein siebentägiger Flug in den Weltraum von dem DDR-Kosmonaut Siegmund Jähn gestartet worden. Er war der erste Deusche, der im Weltraum war. Im Gegensatz zu ihm, blieben die DDR-Musiker noch auf dem Boden. Das sollte der Mandarinentraum ändern, wie die Soundtracks von Ash Ra Temple, Vangelis, Manuel Göttsching, Jean Michel Jarre oder Klaus Schulze mit den damals modernsten und aufwändigsten Computern produziert, zeigten. Die Musiker in der DDR haben sich für diese Entwicklung via Westradio und Mitschnitten von Sendungen aus Westberlin wie «Steckdose» (Untertitel: «Computermusik – Musikcomputer») informiert. Damals hat sich diese Musik unter der Hand auf Kassetten verbreitet.
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