Tagesgeldkonto – Zinsen erwirtschaften

Eine Möglichkeit um bessere Zinsen zu erwirtschaften wie beispielsweise mit einem Sparkonto, ist zum Beispiel ein Tagesgeldkonto. Der Vorteil eines solchen Kontos besteht darin das das eingezahlte Geld jeden Tag sofort zur Verfügung steht und wird meistens in Kombination mit einem Girokonto genutzt. Während die laufenden Ausgaben über das ganz normale Girokonto abgedeckt werden, wird das Tagesgeldkonto dazu genutzt um überschüssiges Geld für einen späteren Verwendungszweck zu parken.
Meistens liegen die Zinsen für ein Tagesgeldkonto 1,5 bis 2% über dem Girokonto. Selbstverständlich kann man nicht davon ausgehen auf einem Tagesgeldkonto höhere Zinsen zu erwarten, denn die Bank muss das Geld ja täglich bereit halten um es gegebenenfalls auszahlen zu können. Diese Art von Geldanlage eignet sich höchstens für eine Summe von ein bis zweitausend Euro maximal. Alles was darüber hinaus geht, sollte sofern es nicht wieder kurzfristig gebraucht wird in höher verzinsliche Wertpapiere oder Anlageformen angelegt werden. Es gibt einige Banken oder aber auch Kreditinstitute die dem Kunden ein oder mehrere kostenlose Tagesgeldkonten zur Verfügung stellen. Diese bieten auch eine hervorragende Möglichkeit Geld für viertel, halb oder jährliche Zahlungen per Dauerauftrag vom Girokonto aus an zu sparen. Diese Möglichkeit der Geldverwaltung ist auf jeden Fall besser und effizienter als über ein Sparbuch mit gesetzlicher Kündigungsfrist und meistens in wirtschaftlich schlechten Zeiten sehr niedrigen Zinsen. |Den ganzen Beitrag lesen: Tagesgeldkonto – Zinsen erwirtschaften

Frühjahrsputz für die Finanzen

Der Frühling kommt – zwar noch nicht jetzt, aber bald. Die von vielen geliebte Jahreszeit sollte zum Anlass genommen werden, die alltäglich genutzten Finanzprodukte hinsichtlich ihrer Qualität und ihres Preises auf den Prüfstand zu stellen.

Insbesondere beim Girokonto lassen viele Verbraucher erhebliche Sparpotenziale brach liegen. So entrichtet der Durchschnittskunde etwa fünf Euro monatlich für die Unterhaltung seines Kontos bei der Hausbank. Überzieht er dieses einmal, fallen wucherartige Sollzinsen für den Dispositionskredit an. Dazu kommen noch die Gebühren für die Kreditkarte sowie nutzungsabhängige Entgelte, wie zum Beispiel die Spesen für den Bezug von Bargeld an Fremdautomaten.

In der Summe zahlen Kunden so einige Hundert Euro im Jahr an die Bank ihres Vertrauens. Dabei könnte ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand der Gewohnheit helfen, deutlich weniger zu zahlen. Dem Wettbewerb unter den Kreditinstituten sei Dank bieten viele Geldhäuser mittlerweile die Eröffnung und Führung eines Girokontos kostenlos an.
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