Mobiles Internet per UMTS Flatrate und Stick

Mal eben im Stadtpark die neusten E-Mails abrufen, mit Freunden fährend der Warteschlange per iPhone im Supermarkt chatten oder gemütlich ohne Lärm und Stress vom Garten aus im Internet arbeiten: Mobiles Internet macht vieles möglich. Als die dritte Mobilfunk-Generation kurz 3G in Deutschland und Europa eingeführt wurde, ahnte noch keiner das sich diese Standard von innerhalb wenigen Jahren so konsequent durchsetzte.  Doch hätten die Mobilfunkunternehmen nicht eines Tages damit begonnen, Mobiles Internet per UMTS Flatrate und somit zu einem monatlichen Fixpreis einzuführen, hätte sich diese neuartige Technik wohl kaum so schnell durchsetzen können.  Die allererste UMTS Flatrate kam aus dem Hause E-Plus und kostete damals 39,95 Euro. Damit konnte man dann per Laptop sooft man wollte und von überall in Deutschland mit E-Plus ins Internet gehen.  Da es damals noch keinerlei Zusatzoptionen für UMTS gab, betrug die maximale Geschwindigkeit je nach Ausbau zwischen 54 kbit/s (GPRS) und 384 kbit/s (UMTS). Außerdem wurde die Uploadgeschwindigkeit von UMTS zusätzlich auf 64 kbit/s gedrosselt. Heute gibt es diese Drosselung im UMTS-Netz allerdings nicht mehr; man hat den selten Up & Downstream.
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Was macht UMTS aus?

Zunehmend bestimmen durch UMTS vermittelte Dienste unsere mobilen Kommunikationsgewohnheiten. Der Mobilfunk der dritten Generation hat nach langer Anlaufphase endgültig so etwas wie einen Durchbruch auf dem Massenmarkt gefeiert.
Die Menschen sind bereit, für UMTS bzw. den Turbo-Bruder HSDPA Monat für Monat einen Fixbetrag auszugeben um von unterwegs die volle Flexibilität eines schnellen Zugangs zum Internet genießen zu können.
Katalysiert werden solche Tendenzen noch durch das Erscheinen von brandneuen, coolen Gadgets wie z.B. dem iPhone der dritten Generation, das auf die Endung GS hört. Mit solch einem Gerät macht das UMTS Internet doppelt Spaß, ja es scheint fast, als ob das mobile Internet gerade für diese Geräte erfunden worden sein muss.

Nun eröffnet sich aber vielen potentiellen mobilen Internetnutzern mit iPhone-Ambitionen ein gewisses Dilemma, denn nicht jeder möchte für sein mobiles Surfen 80,- oder mehr Euro monatlich ausgeben. Da in Deutschland die Abgabe eines iPhones an einen Vertrag bei der Telekom-Tochter T-Mobile gekoppelt ist kommt man aber nur schwer um diesen nicht gerade günstigen Preis herum. |Den ganzen Beitrag lesen: Was macht UMTS aus?

Mobil ins Internet

Können Sie sich noch ein Leben ohne Internet vorstellen? Nein? Dies geht den meisten Menschen so. Kaum noch jemand verzichtet gänzlich auf die Möglichkeiten des Internets. Somit wird es niemanden verwunderlich stimmen, dass auch das mobile Internet immer wichtiger wird. Denn schließlich ist es mit einem mobilen Zugang zum World Wide Web jederzeit möglich, während der Urlaubszeit am Hotel – Swimmingpool zu liegen und zur selben Zeit Mails zu schreiben oder Nachrichten abzurufen. Hinsichtlich der beruflichen Bereiche dürfte mobiles Internet sogar bald unverzichtbar sein. Somit darf man durchaus davon ausgehen dass sich das mobile Internet schon bald weltweit etablieren wird.

Aber mobiles Internet ist natürlich nur mit der richtigen Übertragungstechnik möglich. Die sogenannte UMTS Technik ermöglicht bereits einen zufriedenstellenden mobilen Internet Zugang. Hierdurch ist es ohne Probleme möglich, die Vorzüge des Internets sogar im Park oder am Strand zu nutzen. Aber Achtung: Die UMTS Technik ist leider nicht sonderlich schnell: 384 KBit/s sind schließlich nicht gerade als schnell zu bezeichnen.
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LTE Mobilfunk Technologie

LTE ist die Abkürzung für Long Term Evolution. Hinter LTE steckt eine revolutionäre neue Mobilfunk Technik, die die Möglichkeiten bisheriger Technologien in den Schatten stellt. Die Datenübertragung ist um ein vielfaches schneller und besser. Aktuelle Technologien, wie HSDPA bieten Geschwindigkeiten bis zu ca. 7 MBit/s, LTE dagegen schafft bis zu 300 MBit/s, unter optimalen Bedingungen. Damit wird sogar DSL locker abgehängt. Die Datenrate, die am Ende beim Nutzer ankommt wird jedoch deutlich niedriger liegen, das ist bei HSDPA auch der Fall.

LTE hat aber durchaus das Potential zu einer echten DSL Konkurrenz zu werden. Auf jeden Fall wird LTE das mobile Internet in eine ganz andere Dimension heben, da völlig neue Applikationen, die vorher nur festen DSL Anschlüssen vorbehalten waren nun auch auf Handys und Smartphones möglich werden. |Den ganzen Beitrag lesen: LTE Mobilfunk Technologie

Vodafone UMTS beschleunigt Mobiles Internet

Mobilität spielt in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle, sei es in privaten oder in geschäftlichen Dingen. Mobiles Internet sorgt dafür, dass man ein Stück mehr Freiheit bekommt. Momentan gibt es einige Anbieter, die Sie mobil ins Internet gehen lässt- einer davon ist der bekannte D2-Mannesmann Nachfolger Vodafone, der mobile Datendienste dank HSDPA und HSUPA Technik auf bis zu 7,2 Mbit/s beschleunigt. HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access und ist eine Weiterentwicklung von UMTS, die auch als Vodafone UMTS Broadband vermarktet wird, und nicht nur in Großstädten zum Einsatz kommt.  Vodafone hat in den letzten Jahren sehr viel in den Ausbau, auch in ländlichen Gebieten investiert, was sich in der Praxis durchaus bemerkbar macht. |Den ganzen Beitrag lesen: Vodafone UMTS beschleunigt Mobiles Internet