Was Rene Benko anfasst, scheint sich in Gold zu verwandeln
Rene Benko ist ein Mann, der Schlagzeilen macht, so wie alle großen Geschäftsmänner es tun. Als er im Jahre 1999 sein Unternehmen, die SIGNA Holding GmbH, gegründet hat, ahnte er wohl noch nicht, dass er in kürzester Zeit in der Lage sein würde, einen Immobilienkonzern mit Bürostandorten in Wien, Innsbruck, München, Düsseldorf, Zürich und Luxemburg und über 150 Mitarbeitern auf nationaler und internationaler Ebene zu etablieren. Doch Benko hatte einen Traum im Kopf, hat Mut und Geschäftssinn bewiesen und leitet nun Österreichs größtes Immobilienunternehmen in privater Hand.
Was Rene Benko anfasst, scheint sich in Gold zu verwandeln. Sein letztes Großprojekt, das von ihm benannte „Goldene Quartier“ in Wien, entwickelt sich stets vorwärts und sorgt für immer neue Überraschungen. Armani und Vuitton haben ihre Pforten schon geöffnet, viele weitere Luxus-Boutiquen werden folgen. Der Hauptschwerpunkt der SIGNA Unternehmensgruppe ist die langfristige Investition in Immobilien in besten Innenstadtlagen. Und so sind auch im Goldenen Quartier Wohnungen der Extraklasse am Entstehen, für die sich sogar einige Hollywood-Stars zu interessieren scheinen. Doch Benko steht niemals still, er hat schon ein weiteres Großprojekt im Auge, nämlich das „Quartier Belvedere“ am neuen Wiener Hauptbahnhof.
Dass sich gerade jetzt ein Deal zwischen der Signa Holding und der Schweizer Falcon Private Bank AG ergeben hat, kommt also wie gerufen. Rene Benko gelingt es immer wieder aufs Neue, potente Investoren an Land zu ziehen. Nun hat die traditionsreiche Schweizer Falcon Private Bank 13,63 Prozent der Anteile an der Signa Prime erworben. Die Bank steht zu 100 Prozent im Eigentum der Investmentgesellschaft Aabar des Herrscherhauses von Abu Dhabi.
Laut Benko ist die Falcon Private Bank nun Mitaktionärin der Signa Prime Selection, weil sie vom Geschäftsmodell und vom zukünftigen Potenzial der Signa Gruppe völlig überzeugt sei. Sogar eine Option auf die Aufstockung seiner Anteile soll in Aussicht gestellt worden sein.


