Höhlentauchen in Mexiko

Die Karibikküste von Mexiko ist seit langem ein beliebtes Ferienziel. Besonders die Orte Cancún sowie die Riviera Maya weiter im Süden ziehen Jahr für Jahr Millionen von Urlaubern an. Besonders dem sportlichen Urlauber wird viel geboten. Die vorgelagerten Korallenriffe machen das Gebiet zu einem der schönsten Tauchreviere der Welt. Ausser am Meer kann man aber auch im Landesinneren der Halbinsel Yucatán in verschiedenen Höhlen tauchen.
Das Höhlentauchen dort gehört aber zu den gefährlichsten Sportarten die es gibt.
Man kann diese Sportart sowohl im Meer als auch in tiefen Flüssen oder Kavernen bzw. Höhlen an Land ausüben, von denen es einige in Mexiko gibt.
Zu den Gefahren welche die Höhlen an sich bieten kommen noch die Gefahren des Tauchens hinzu z.B  das Fehlen von Sauerstoff, eingeschränkte Sicht, usw. Derjenige der diesen Sport ausüben will muss deshalb besonders verantwortungsvoll, die möglichen Risiken im Auge behalten und in allen Situationen die Ruhe bewahren.
Für denjenigen der diese Qualitäten erfüllt bietet sich Mexiko für eine Höhlentauchurlaub an.
Alleine auf der Halbinsel Yucatan finden sich hunderte von Revieren zum Höhlentauchen. Komplexe Kavernen mit Stalagmiten und Stalaktiten oder eindrucksvolle Stollen die den Taucher faszinieren.
Die meisten Stellen sind offenen Kessel in die die Sonne von oben eindringt und alles in tausenden Farben erstrahlen lässt.
Die interessantesten Reviere sind: Calcehtok bei Merida, Xlacah 15 km von Merida entfernt, Chak-Zinik-Che 50 Kilometer im Süden von Merida.

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