Funkwetterstationen
Funkwetterstationen werden immer beliebter bei der deutschen Bevölkerung und viele haben sich bereits eine eigene Funkwetterstation angeschafft. Diese bestehen in der Regel aus zwei unterschiedlichen Komponenten. So besteht das Gerät aus einem Sender und einem Empfänger. Die erste Komponente (Sender) ist mit verschiedenen Sensoren und einer Funkantenne ausgestattet, um das aktuelle Wetter zu erfassen und weiterzugeben. Das zweite Element der Station ist der Empfänger, welcher die gemessenen Daten empfängt und über ein Display ausgibt. Grundsätzlich befinden sich in einer Funkwetterstation drei für die Wettervorhersage entscheidende Funktionen.
Die bekannteste ist die Thermometerfunktion, welche die aktuellen Innen- und Außentemperaturen auf das Display überträgt. Dies geschieht über einen integrierten Temperatursensor. Weiterhin befindet sich in jedem Gerät ein Hygrometer mit dem die aktuelle Luftfeuchtigkeit gemessen werden kann. Die dritte entscheidende Funktion ist das Barometer, welches Anhand von Luftdruckveränderungen Prognosen für die nächsten Tage errechnet. Neben diesen elementaren Funktionen können Funkwecker weitere nützliche Funktionen besitzen. So besitzen viele Geräte eine Uhr- und Datumsanzeige, um die aktuelle Uhrzeit und das aktuelle Datum wiederzugeben. Oft findet man in Verbindung mit der Uhr- und Datumsanzeige eine Weckfunktion. Inwieweit andere Funktionen vorhanden sind, ist vom Hersteller und vom Gerätetyp abhängig. In den kostengünstigen Varianten befinden sich in der Regel weniger Extras als in den teuren Modellen.
Heutzutage gibt es bereits satellitengestützte Funkwetterstationen, die neben dem herkömmlichen Funknetzwerk auf ein spezielles Satelliten – Funknetzwerk zurückgreifen können. Diese haben den Vorteil, dass man auf eine größere Anzahl an Daten zugreifen kann, wodurch die eigene Wettervorhersage aktueller und präziser gemacht werden kann.



16. Juni 2008 um 16:36
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