Änderungen im Reich des Euro

Jene, die ihr Kleingeld und ihre Euro-Münzen in einer Kunststoffpalette stapeln, dürften es wohl mit Überraschung gehört haben: Die Ein- und Zwei-Cent-Münzen sollen abgeschafft werden. Die sind nämlich teuer in der Herstellung.

Im Gegenzug könnten dann, berichten die Medien, Ein- und Zwei-Euro-Scheine eingeführt werden. Bleibt die Frage, ob damit nicht mehr Verwirrung geschafft als Probleme gelöst werden!?

Jene freilich, die schon heute über ihren prall mit Kleinmünzen gefüllten Geldbeutel stöhnen (deren Flut bringt ja, in der Tat, mitunter die Nähte zu platzen!) indes könnten schon erfreut sein …

Neues hören wir derzeit auch von den Griechen: Angeblich rechnen auch immer mehr Politiker hierzulande damit, dass die bald zur guten alten  Drachme zurück kehren. Deren Druck- und Prägevorlagen indes finden sich derzeit noch im Museum. Wie auch manche Münzen, die mitunter, von Händlern, auch zum Gag und als Souvenir ausgegeben werden. Kommt es wirklich zum Euro-Austritt, dann könnte das bald vorbei sein, und dann könnten Euro-Münzen zum Erinnerungsgegenstand „mutieren“.

Manche gehen davon aus, dass dann die Griechen ihr Geld, haufenweise und mit Umreifungsband umwickelt, in`s Ausland transportieren.

Wobei es die Bewohner schon jetzt nicht leicht haben. Denn gerade deutsche Touristen meiden, aus Angst angefeindet zu werden, das Land. Wir Deutschen waren jedoch, all die Jahre, das Rückgrat des griechischen Tourismus!