SMS dank Handyzeitalter etabliert

Das Handyzeitalter hat so einiges geändert in unserer Gesellschaft. Kommunikation an jedem Ort und zu jeder Zeit ist zu einer schieren Selbstverständlichkeit geworden und scheint nicht länger mehr verzichtbar zu sein. Nahezu jeder Bundesbürger besitzt ein eigenes Mobiltelefon – und das obwohl die Geräte anfangs noch als Angeberei von “Spießern” verschrien waren.

Doch heutzutage ist die Handynutzung etwas ganz Normales, ebenso wie die Kurznachricht. Gerade wenn kurze aber klare Infos ausgetauscht werden sollen, wird oft auf einen Anruf verzicht und das Ganze via SMS Chat übermittelt. Gute beispiele hierfür sind Terminabsprachen, Einladungen oder Nachrichten a la “bin jetzt angekommen”.

Gründe die für die SMS und Gegen ein Telefonat sprechen sind natürlich auch die Kosten. Alleine der Verbindungsaufbau kostet bei vielen Handyverträgen oft mehr als die ganze SMS. Außerdem lässt sich eine SMS auch unauffällig zum Beispiel im Schulunterricht oder auf der Arbeit verfassen, wohingegen eine Telefonat aus nahe liegenden Gründen zumeist sofort auffällt. Darüber hinaus übermittelt man per SMS meist klare und wesentliche Infos. Telefoniert man beispielsweise mit Jemanden, der sich gerade in einer sehr lauten Umgebung, wie etwa im Zug befindet, versteht man sich häufig kaum. Auch hier bietet sich die SMS eher an. Daraus folgt auch dass via SMS viele Services in Anspruch genommen werden können, wie beispielsweise das Anmelden bei einer Spendenaktionen oder einem TV-Voting, denn die SMS bietet eine Möglichkeit der klaren Authentifizierung und wird somit auch von Providern kommerzieller Dienste gewählt.

SMS Kontakte haben also einige Vorteile gegenüber dem klassischen Telefonat und somit auch in der heutigen modernen Kommunikationswelt ihren festen Platz.


 

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