Die sichere Methode der Datenvernichtung
Wenn es um die sichere Datenlöschung bzw. Datenvernichtung geht, gibt es nicht sehr viele sichere Mittel. Der Grundgedanke der Datenvernichtung ist es, keinerlei Spuren oder zurückverfolgbare Datenreste zu hinterlassen. Benötigt wird die Datenvernichtung, wenn es z. B. darum geht, Festplatten auszutauschen. In Firmen, Banken oder sonstigen Einrichtungen, die persönliche und/oder sensible Daten verarbeiten, ist es durch den Gesetzgeber vorgeschrieben, nicht nur eine einfache Festplattenvernichtung durchzuführen, sondern diese Daten mit größtmöglicher Sicherheit dahin gehend zu löschen, dass sie nicht mehr rekonstruiert werden können. Die Frage nach dem “Warum” stellt sich hier sicherlich. Eine einfache Formatierung einer Festplatte hinterlässt beinahe alle alten, ehemals vorhandenen Daten insoweit, dass sie mit entsprechender Software wiederhergestellt werden können. So wären Festplatten, die einfach nur formatiert und dann weggeworfen werden, ein großes Sammelsurium an persönlichen Daten, die in den falschen Händen für großen wirtschaftlichen Schaden sorgen können. Deshalb wurden Programme entwickelt, die dafür sorgen, dass die entsprechenden Daten nicht mehr wiederhergestellt werden können. Bevor also eine Festplatte der Festplattenvernichtung zugeführt werden darf, wird sie durch die entsprechende Software präpariert.
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