Tagesarchiv für den 28. Mai 2012

 
 

EMS Test

Wenn man plant an den Universitäten Wien und Innsbruck Medizin oder Zahnmedizin zu studieren, dann muss man wegen der Limitierung der Studienplätze einen Test namens EMS absolvieren und dabei eine bestimmte Punktezahl erreichen.
Zukünftige Zahnmediziner müssen wie auch die Humanmediziner einen Eignungstest absolvieren – allerdings kommt bei Bewerbern und Bewerberinnen für diese Studienrichtung eine spezielle Testung zum Einsatz, nämlich eine Kombination aus EMS und EZS – ein Test, der die praktische Eignung zum Studium Zahnmedizin erhebt.
An der Medizin Universität in Graz hingegen werden Bewerber zum Medizinstudium mit einer Testungzur Erhebung des Wissenstandes hin ausgewählt.
EMS ist ein wissenschaftlich abgesicherter Eignungstest, der in Deutschland entwickelt und in der Schweiz progressiv adaptiert wurde.
Beim EMS handelt es sich also um eine weiterentwickelte Form des deutschen Tests für Medizinische Studiengänge, in abgekürzter Form auch als TMS bekannt.
Der EMS ist im Grunde eine adaptierte und weiterentwickelte Form des TMS, eines Test für Medizinische Studiengänge.
De EMS selbst ist eine weiterentwickelte Form des deutschen Tests für Medizinische Studiengänge – abgekürzt “TMS”.Der EMS gliedert sich in der momentanen Fassung in 10 Untertests, die bei den Bewerbern und Bewerberinnen um einen Studienplatz u.a. das Lösen formaler Probleme und Aufgabenstellungen, das Textverständnis, das medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis, die Fähigkeit mit Diagrammen und Tabellen umzugehen, räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit zu Planung und Organisation in Form eines schriftlichen Tests hinterfragen. Im Mittelpunkt steht beim EMS die Konzentrationsfähigkeit sowie das Vermögen zu sorgfältigem Arbeiten – deshalb wird der enthaltene Konzentrationstest auch von Jahr zu Jahr modifiziert und angepasst, damit die Testpersonen vorab nicht übermäßig üben können.
Der EMS punktet vor allem durch fünf Kriterien.
1. lässt es der EMS zu, dass veränderten Bedingungen durch eine Auswahl aus einer größeren Menge möglicher Studienanforderung Rechnung getragen werden kann.
Zweitens ist der EMS wissenschaftlich abgesichert und ermöglicht daher eine Vorhersagbarkeit des Studienerfolgs.
Drittens werden die Aufgaben von Experten konstruiert und bezüglich des Schwierigkeitsgrades optimal adaptiert.
Viertens ist der EMS so angelegt, dass kein spezielles Fachwissen vorausgesetzt wird, sondern bloß der Grad der „Studierfähigkeit“, also die Fähigkeit zur Aneignung von Wissen erhoben wird und 5. gilt der EMS als ökonomisch und genau den Kapazitäten entsprechendes Zulassungsverfahren, dessen Rechtsfähigkeit auch bereits gerichtlich bestätigt wurde.
Weshalb wurde nun der EMS als Testverfahren überhaupt an den Universitäten Wien und Innsbruck eingeführt? Einer der Hauptgründe war eine Änderung des Studienplans Medizin, der einen gesteigerten Praxisbezug während des Studiums vorsieht.
Verstärkter Praxisbezug und eine steigende Zahl von Studienfängern – diese zwei Faktoren beeinflussten einander in negativer Weise.
Der EMS hat sich in den letzten Jahren durchaus bewährt, um geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für das Fach Medizin auszuwählen, vor allem weil diese Testung als anspruchsvoll gilt – dementsprechend geistert der EMS als Schreckgespenst durch die Köpfe der Bewerber und Bewerberinnen.
Sich konzentriert auf den EMS vorzubereiten,ist auf jeden Fall sinnvoll, zumal die Chancen auf ein besseres Ergebnis durch die Beschäftigung mit ähnlichen Fragestellungen und Aufgaben definitiv steigen, allerdings sollte man berücksichtigen, dass hauptsächlich Kompetenzen getestet werden, die man nur zu einem gewissen Ausmaß erlernen kann.

Qualitative Luftentfeuchter

Luftentfeuchter sind stets gefragt – und das ist nicht verwunderlich, denn Feuchtigkeit in Wohnräumen ist ein Problem, das häufiger auftritt als man denkt und in der Regel massive Probleme im Sinne einer Beeinträchtigung der Lebensqualität bis hin zu gesundheitlichen Schwierigkeiten bereitet.
Luftentfeuchter oder auch oft abgekürzt Entfeuchter gibt es mittlerweile in den verschiedensten Leistungsklassen und für verschiedenste Einsätze wie z.B. im Haushalt oder auch auf gewerblicher Ebene.
Grundsätzlich können feuchte Räume aus verschiedensten Ursachen entstehen – in Wohnräumen liegt der Grund für auftretende Feuchtigkeit häufig bereits in der Bauphase oder später auch in “undurchdachten” Sanierungsmaßnahmen begründet.
Fakt ist: reagiert man zu spät auf ein Feuchtigkeitsproblem, in dem z.B. nicht in Betracht gezogen wird, einen Luftentfeuchter oder Entfeuchter zum Einsatz zu bringen und zu dem auf begleitende Maßnahmen wie kontinuierliches und vor allem richtiges Lüften verzichtet, dann kann dies nicht unerhebliche Kosten und vielleicht auch gesundheitliche Schwierigkeiten zeitigen.
Ein Luftentfeuchter kann zur Bautrocknung etwa bei Renovierungen, Umbauten, Trocknung feuchter Bausubstanzen wie etwa Verputz oder Estrich eingesetzt werden und leistet zu dem wertvolle Dienste bei der Regelung der Luftfeuchtigkeit in Feuchträumen oder Räumlichkeiten mit generell hoher Kondensation.
Aber auch nach Wasserschäden wie Rohrbrüchen und Brandschäden, die durch die Löschung mit Wasser entstanden sind, lässt sich ein professioneller Entfeuchter mit Erfolg einsetzen.
Diese Tools arbeiten meist nach dem Prinzip der Kondensationstrocknung. Dabei wird die feuchte Luft mittels eines Ventilators vom Bautrockner angesaugt, im Inneren des Luftentfeuchters von einer Sekunde zur anderen unter die Taupunkttemperatur abgekühlt und so kommt es zum Kondensieren. Das Kondenswasser wird in einem separaten Behälter aufgefangen und die getrocknete Luft erwärmt und abermals an die Atemluft übertragen. Da sich die trockene Luft mit der verbliebenen feuchten Luft wieder verbindet, entzieht sie so weitere Feuchtigkeit aus dem Raum. Das Prinzip findet sich im privaten Bereich etwa beim Wäschetrockner.
Ein zusätzliches Verfahren, dass Bautrockner einsetzten, ist das der Absorption in hygroskopischen Flüssigkeiten. Bei diesem Prinzip nimmt eine hydroskopische Flüssigkeit den Wasserdampf auf und die auf diese Weise getrocknete Luft wird wiederum an die Raumluft überführt.
Neue Luftentfeuchter verfügen bereits über eine elektrotechnische Automatikanzeige, dadurch ist es möglich, den gewünschten Trocknungsgrad einzustellen. Sowie der eingestellte Trocknungsgrad erreicht ist, schaltet sich der Entfeuchter automatisch ab. Der Strombedarf wird durch diese Abschaltregelung auf den nötigsten konzentrieren und das Gerät läuft nicht umsonst weiter.
Nach dem Transport des Luftentfeuchters muss der einige Stunden ruhig stehen, damit sich die Kühlflüssigkeit abermals in den Leitungen verteilen kann. Ähnlich verhält es sich mit einem Kühlschrank, nachdem er transportiert wurde.
Luftentfeuchter kann man bei darauf spezialisierten Betrieben ausleihen, denn eine Anschaffung zahlt sich in den wenigsten Situationen aus. Er wird ja nur für die Dauer der Trocknung genutzt.
Grundsätzlich gilt: ganz egal für welchen Einsatzbereich man einen beabsichtigt einzusetzen, wichtig ist, sich vor ab genau über die verschiedenen Leistungsklassen von einem Fachbetrieb beraten zu lassen und somit sicher zu gehen, das geeignete Gerät zur Anwendung zu bringen.

Online-Discounter für Toner

Die Unterhaltskosten von Druckern können sich mit der Zeit schon ganz erheblich summieren. Für entsprechende Patronen kommt schnell eine Menge an Geld zustande. Vielfach erklärt diese Preispolitik der Druckerhersteller auch, wie man den Drucker so günstig anbieten konnte. Schließlich holen sich die Hersteller die Kosten durch den Verkauf teurer Originalpatronen wieder rein.

Günstigere Patronen von Fremdherstellern

Manche Verbraucher versuchen daher alternative Wege bei der Beschaffung ihrer Tinte oder des Toners zu gehen. Sie setzen in vielen Fällen auf den Kauf günstigerer Patronen von Fremdherstellern, manchmal auch auf spezielle Nachfüllsets. Doch hierbei gibt es dann in vielen Fällen Probleme mit der Kompatibilität. Auch halten Patronen anderer Hersteller oftmals einfach nicht so lange wie die Originalpatronen und der Originaltoner. Somit ist das Ganze in dem einen oder anderen Fall eine so genannte “Milchmädchenrechnung”.

Originaltoner zum günstigen Preis

Vielfach ist es jedoch auch möglich, sich originalen Toner zu kaufen und dafür deutlich weniger zu zahlen als im Fachhandel. Dies geht zum Beispiel hier. Solche Toner-Discounter können sich im Vergleich zum normalen Einzelhandel eine ganze Menge Geld sparen und so dem Endkunden einen weitaus besseren Preis offerieren. So sparen sich entsprechende Discounter beispielsweise viel Geld bei Nebenkosten in den Bereich Personal oder Mieten. Somit ist es kein großes Wunder, dass man das Ganze dann in Form eines niedrigeren Endpreises auch an den Verbraucher weiter reichen kann.

Verschiedene Metalldosen

In Supermärkten kommt man den Metalldosen gar nicht vorbei, so viele unterschiedliche Getränkedosen gibt es gegenwärtig zu kaufen. Gerade die Getränke in Form von Blechdosen sind ehrlich gesagt nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken, so natürlich sind sie geworden.

Die ersten Metalldosen, die für Getränke auf den Markt kamen, waren ursprünglich Konservendosen. Bier war die erste Flüssigkeit, die man während der Prohibitionszeit in Amerika auf diese Weise bekommen konnte. Da in dieser Zeit normalerweise kein Alkohol in der Öffentlichkeit getrunken werden durfte, wurde den Dosen ein Öffner beigefügt, mit dem man die Dosen zum Trinken aufmachen konnte. Nach dem Ende der Zeit der Prohibition durfte Alkohol wieder gerade heraus angeboten werden, was dazu führte, dass unzählige verschiedene Typen von Metalldosen in die Geschäfte geliefert wurden.

1936 sah die Entstehung der wohl bekanntesten Getränkedose: Coca Cola wurde erstmals in einem solchen Behältnis angeboten. Nach Europa kam sie aber erst gut 20 Jahre später, an dieser Stelle wurde der erfolgreiche Softdrink erst ab 1963 in Metalldosen abgefüllt. Seit die Dose das erste Mal angeboten wurde, wurde ihr Formgebung stetig gewandelt und den Bedürfnissen des Markts angepasst: Das Gewicht der Dose wurde von anfangs 100 Gramm auf gerade mal 16 Gramm heruntergesetzt.

Die Trinköffnung der Metalldosen durchlebte ebenfalls einen Wandel: Die ersten Dosen wurden bei uns mit einem Metallstreifen versehen, den man zum Aufmachen der Dose herausziehen musste. Die Laschen hatten es aber in sich: Riss man zu langsam oder zu vorsichtig ab, ging der Streifen vorzeitig ab, ehe man an den Inhalt der Dose herankam. Ebendiese Schwierigkeiten lösten sich in Wohlgefallen auf, als Anfang der 90er Jahre ein neuer Typ Öffnung erfunden wurde. Der Streifen wird nun einfach in Dose hinein gedrückt – reißen ist passe. Diese Öffnung ist dieser Tage nach über 20 Jahren immer noch auf dem Markt, auch wenn sie von der Gestaltung her einige Anpassungen bekommen hat.

Die Metalldosen von Coca-Cola sind bereits eine ganze Weile sehr beliebt, das spürt man rasch, wenn man im WWW schaut. Coca-Cola-Dosen werden angehäuft, wechseln den Besitzer und auf eBay unter den Hammer gebracht. Wohnt man in einer Region, wo es mehrere Anhänger gibt, findet man sie bei geselligen Abenden, wo Neuigkeiten über die Metalldosen besprochen werden. Wer seine Sammlung auflösen will, kontaktiert einfach über ein Forum oder eine Internetseite einige Liebhaber und hat Erfolg.

Da Coca-Cola von Anfang an sein Getränk perfekt auf die einzelnen Staaten abgestimmt hat, gibt es gegenwärtig sehr viele Looks, die nur in bestimmten Ländern gar verfügbar sind oder waren. Nicht schwer sich vorzustellen, dass einige Fans hinter gewissen Dosen her sind und jene unbedingt haben möchten. Mittlerweile gibt es die Dosen auch in unterschiedlichen Größen, um die Wünsche der Kunden zu befriedigen. Viele Größen haben nur vorübergehend am Markt existiert, da sie den Abnehmern nicht gefallen haben. Dadurch, dass Coca-Cola auch andere Softdrinks in Dosen verkauft, ist der Leidenschaft fürs Sammeln keine Schranke gesetzt. Coca-Cola kann sich also zu recht ein Lob aussprechen, mit Metalldosen ein wahrhaftes Kultobjekt erschaffen zu haben.

Die AWD Arena ist universell nutzbar

Bei der AWD Arena handelt es sich um das größte und bedeutsamste Stadion in Niedersachsen. Es ist das Heimatstadion des Bundesligavereins Hannover 96 und hat den Finanzdienstleister AWD seit vielen Jahren zum Hauptsponsor erwählt. Dies führt auch zu dem Namen “AWD Arena” und somit ist die moderne Sportstätte heutzutage kaum noch unter dem alten Titel “Niedersachsenstadion” bekannt.

Die Arena weist einige beeindruckende Eigenschaften auf, die so in vielen anderen Sportstätten nicht zu finden sind. Die Beeindruckendste ist wohl die Tatsache, dass es sich um eine Multifunktionsarena handelt. Hier können also nicht nur Fußballspiele sondern auch viele anderen Arten von Veranstaltungen stattfinden. Dazu zählen beispielsweise auch Konzerte, Kongresse und vieles mehr. Möglich wurde dies durch zahlreiche Modernisierungen die die AWD Arena über die Jahre hinweg erhalten hat. Die letzte große Modernisierung wurde um Zuge der Fußball WM 2006 vorgenommen, in der die AWD eine wichtige Rolle spielte.

Diese Modernisierungen haben auch dazu geführt, dass die Anfang der 50er Jahre erbaute AWD Arena nur noch über etwa die Hälfte der Zuschauerplätze verfügt wie zum Erbauungszeitpunkt. Dafür handelt es sich jedoch ausschließlich um Sitzplätze mit einem weitaus größerem Komfort. Zudem wurde Platz für andere “Extras” wie etwa ein Kongresszentrum, Pressräume oder Logien geschaffen. Dass nicht mehr derartig viele Zuschauer in die AWD Arena passen macht dabei kaum einen Nachteil aus, da man in der heutigen Zeit eine Arena mit rund 80.000 Zuschauerplätzen ohnehin so gut wie nie ausverkaufen könnte.

Umfangreiche Informationen rund um die AWD Arena findet man auch unter der Website www.awd-arena.de. Hierbei handelt es sich um das offizielle Infoportal das Hauptsponsors AWD, auf dem man sich immer wieder über Neuigkeiten auf dem Laufenden halten kann.