Monatsarchiv für April 2008

 
 

Handysocken – eine modische Erscheinung für das Handy

In den letzten Jahren sind einige interessante, soziologische Phänomene zu beobachten.
Es gibt einen immer größeren Trend zu bestimmten hippen Handys, die mit Hilfe der Werbung in immer größeren Stückzahlen in die Weltmärkte gedrückt werden.
Andererseits steigt parallel dazu der Wunsch des Konsumenten, sein uniformes Handy zu individualisieren.
Eine Erscheinung dieser Individualisierungsbestrebungen ist auf dem Handymarkt die Handysocke.
Handysocken sind kleine textile Taschen, die strumpfartig aussehen und wie ein Brustbeutel um den Hals getragen werden.
Diese Tasche erfüllt zwei Funktionen. Einerseits ist die Handysocke eine poppige Handytasche andererseits erfüllt diese durchaus eine Schutzfunktion. Die Handysocke schützt das Handy vor Kratzern und äußeren Einflüssen wie Stößen und Sonneneinstrahlung.
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Frühjahrsputz für die Finanzen

Der Frühling kommt – zwar noch nicht jetzt, aber bald. Die von vielen geliebte Jahreszeit sollte zum Anlass genommen werden, die alltäglich genutzten Finanzprodukte hinsichtlich ihrer Qualität und ihres Preises auf den Prüfstand zu stellen.

Insbesondere beim Girokonto lassen viele Verbraucher erhebliche Sparpotenziale brach liegen. So entrichtet der Durchschnittskunde etwa fünf Euro monatlich für die Unterhaltung seines Kontos bei der Hausbank. Überzieht er dieses einmal, fallen wucherartige Sollzinsen für den Dispositionskredit an. Dazu kommen noch die Gebühren für die Kreditkarte sowie nutzungsabhängige Entgelte, wie zum Beispiel die Spesen für den Bezug von Bargeld an Fremdautomaten.

In der Summe zahlen Kunden so einige Hundert Euro im Jahr an die Bank ihres Vertrauens. Dabei könnte ein vorsichtiger Blick über den Tellerrand der Gewohnheit helfen, deutlich weniger zu zahlen. Dem Wettbewerb unter den Kreditinstituten sei Dank bieten viele Geldhäuser mittlerweile die Eröffnung und Führung eines Girokontos kostenlos an.
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Praxis-Tipps für einen Existenzgründer

Oft sehen Theorie und Praxis ja sehr verschieden aus. So auch bei einer Existenzgründung.
Ist die Idee erst einmal vorhanden, muss sie auch in die Praxis umgesetzt werden.

Dafür gibt es verschiedene Tipps:
Wenn man seine Existenzgründung vorbereitet, sollte man sich mit Visitenkarten versorgen.
Und zwar von allen Personen, mit denen man später eventuell zu tun hat.
Dies beschleunigt und erleichtert viele Vorgänge.
Mit dem richtigen Ansprechpartner finden alle Informationen schneller ihren Weg.
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